Der efF – Neujahrsempfang

Jedes Jahr lädt efF für Ende Januar zum Neujahrsempfang und bietet damit allen Interessierten zum Thema Frauen in Fach- und Führungspositionen eine Plattform zum Gedankenaustausch und Vernetzen in stilvollem Rahmen. Eine Anmeldung ist erforderlich: anmelden@erfolgsfaktor-frau.de.

Projektleiterin: Annemarie Rufer

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Neujahrsempfang 2018 im Staatstheater, Foyer Schauspielhaus Nürnberg

Ein ungewohntes Bild für einen Neujahrsempfang bot die Veranstaltung des Vereins erfolgsfaktor FRAU e.V. (efF) im Nürnberger Schauspielhaus. Statt vieler Anzüge und Krawatten dominierten Frauen im kurzen Schwarzen oder bunten Jacketts und Kleidern das Bild. Von den über 200 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft waren keine zehn Prozent männlich. Und sie mussten sich einiges anhören. Denn das schon fast traditionelle Fest des Vereins stand in diesem Jahr ganz unter dem Eindruck der „Visionen starker Frauen“.
In einer spritzigen Mischung aus Schauspiel und Musik wurden Zitate von und Kommentare über die Erfolge, Grenzen und Tabubrüche im Leben starker Frauen vorgebracht, mit dabei die Musikerin Clara Schumann, die Fliegerin Elly Beinhorn, die Schauspielerin und Sängerin Claire Waldoff, Angela Merkel, die Unternehmerin Beate Uhse und die Politikerin Petra Kelly.

Auch Renate Schmidt, Schirmherrin von efF musste auf die Bühne und  forderte mit ihrem Statement, „Macht ist keine Frage des Geschlechts“ die anwesenden Frauen auf, sich selbst Macht zu erarbeiten und damit die Umstände für Frauen und die Gesellschaft insgesamt zu verbessern.

Das Kulturprogramm der Veranstaltung wurde von ihrem Haus, dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, unterstützt. Die Staatsministerin und Frauenbeauftragte der bayerischen Staatsregierung Emilia Müller machte in ihrem Grußwort deutlich, dass wirkliche Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen in der Arbeitswelt nur gemeinsam erreichbar sei, nämlich wenn alle an einem Strang ziehen – die Wirtschaft, die Politik und natürlich die Frauen selbst.

Zahlreiche Sponsoren aus Politik und Wirtschaft unterstützten die Veranstaltung. Wir bedanken uns herzlich dafür!

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Neujahrsempfang 2017 im Staatstheater, Foyer Schauspielhaus Nürnberg

Eine generationenübergreifende Veranstaltung war der 5. Neujahrsempfang am 22. Januar 2017.  Unter den mehr als 200 Gästen waren auch Schülerinnen und Spielerinnen des 1. FC Nürnberg Frauen – und Mädchenfußball.
Sie alle wollten die Gastrednerin des diesjährigen Empfangs, Prof. Marion Merklein, hören. Sie sprach unter dem Titel „Nichts für Mädchen?“ über ihren Weg zur Lehrstuhlinhaberin für Fertigungstechnologie an der FAU.  Die erste Dekanin der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen-Nürnberg ist eine renommierte Wissenschaftlerin im Bereich Fertigungstechnologie. 2013 erhielt sie für ihre Forschungen den mit 2,5 Mio. Euro dotierten Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, der manchen als der Deutsche Nobelpreis gilt.
Auch Renate Schmidt, Bundesministerin a.D., beschäftigte sich in ihrem Grußwort mit Frauenkarrieren in sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik).
Es war ein tolle Veranstaltung mit Überraschungseffekten, nicht nur bei der Tombola, sondern auch beim Auftritt des Vokalensembles „Die blinden Hühner“, und zum Ausklang des Neujahrsempfang gab es anschließend Zeit dafür, was Frauen und Männer in ihrer Position weiter bringt: Netzwerken. (Fotos: Melanie Ratto-Scheller/efF)


 


Neujahrsempfang 2016 im Staatstheater, Foyer Schauspielhaus Nürnberg

Aufbruchstimmung beim vierten Neujahrsempfang von erfolgsfaktor FRAU e.V. (efF) im Schauspielhaus Nürnberg: Über 160 Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Verwaltung aus der gesamten Metropolregion nahmen am 4. efF – Neujahrsempfang teil.
Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin a.D. und Schirmherrin des Vereins appelierte in ihrem  Grußwort an die Besucher und Besucherinnen und nicht zuletzt an die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: „Es gibt noch viel zu tun, wir brauchen einen frauenpolitischen Ruck durch Deutschland!“