Projekte

Forderungen an die Politik

Die Nürnberger Resolution mit den vier Forderungen für gesetzliche Regelungen für Frauen in Aufsichtsräten und Führungspositionen war das erste Projekt von efF. Es wurden Unterschriften gesammelt (2008 – 2011), um die Unterstützung der Politik/Regierung in Berlin zu erreichen. efF bleibt weiterhin bei den Forderungen, hat sich jedoch mit anderen Initiativen zusammen geschlossen, um eine grössere Wirkung zu erzielen. Seit 2012 wurde die Berliner Erklärung unterstützt. Mit dem so genannten Quotengesetz für Frauen in Aufsichtsräten wurden 2015 einige der Forderungen erfüllt, aber es bleibt noch einiges zu tun.

Projektleiterin: Prof. Dr. Martine Herpers

Webseite der Aktion „Spitzenfrauen fragen Spitzenkandidaten“: www.spitzenfrauen-fragen.de
Webseite der Berliner Erklärung: www.berlinererklärung.de
Webseite der Aktion bis 2012 (Nürnberger Resolution): www.nuernberger-resolution.de

Lokale Verankerung

Um das Thema „Frauen in Fach – und Führungspositionen“ auch regional zu diskutieren und zu verankern, veranstaltet Erfolgsfaktor FRAU regelmäßig Vorträge, Podiumsdiskussionen und führt Gespräche mit den IHKs, Firmen, BürgermeisterInnen, Stadträten und anderen regional relevanten Institutionen. Tipps und gute Vorbilder werden durch die Projekte zur Verfügung gestellt.

Talk aus dem efF

Die Konferenzreihe „Talk aus dem efF“ wurde Anfang 2013 in Nürnberg mit dem Neujahrsempfang im Staatstheater gestartet und führt die Konferenz „Erfolgsfaktor Frau“ weiter, die in 2009 und 2010 in Nürnberg und Stuttgart druchgeführt wurde. Interessante Vorträge rund um das Thema „Frauen in Fach- und Führungspositionen“ laden drei- bis viermal im Jahr zum Diskutieren und Vernetzen ein.

Projektleiterin: Annemarie Rufer

Beiratsinitiative Mittelfranken

Die Beiratsinitiative Mittelfranken wurde 2015 auf Anregung des efF (erfolgsfaktor FRAU e.V.) und der IHK gegründet. Sie besteht aus einem Expertenkreis der verschiedensten Universitäten, Initiativen und Verbände (u.a. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, Wittener Institut für Familienunternehmen, Verband deutscher Unternehmerinnen e.V., Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V., Financial Experts Association e.V., Projekt „generation töchter“). Ziele der Initiative sind die Sicherung eines nachhaltigen Unternehmenserfolgs in der Region durch Beratungs- und Aufsichtsgremien, die Förderung der Diversifizierung und Diversity  sowie die Aktivierung und Unterstützung der Unternehmen, die einen Beirat einrichten wollen.

Projektleiterinnen: Sigrid Hauenstein (Nürnberg), Daniela Bock (Beiratsinitiative)

 

efF-Kriterien für GeDiCap – Gender Diversity Capability

Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Martine Herpers erstellten die Mitglieder des Vereins 2010 die erste Version der GeDiCap-Kriterien, um Unternehmen eine Hilfestellung zu geben, was für ein gendergerechtes Arbeitsumfeld notwendig ist. Die Kriterien sind branchenunabhängig und für große und mittlere Unternehmen geeignet.

Die Kriterien waren ebenfalls die Grundlage für das Buch Erfolgsfaktor Gender Diversity von Frau Prof. Dr. Martine Herpers. In dem Buch sind auch viele Grundlagen erklärt, Best Practice Beispiele aufgeführt und das GeDiCap-Assessment beschrieben.

Das GeDiCap-Wiki wird nicht von Erfolgsfaktor FRAU nicht mehr gepflegt und ist umgezogen. Sie finden es nun auf der Homepage von Quality and Gender: gedicap.quality-and-gender.com